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Beyond The Golden Compass ist eine englische Dokumentation.

Es handelt sich um eine Dokumentation, in welcher das erste Buch von Phillip Pullmans "His Dark Materials"-Serie, beschrieben und erläutert wird. Durch die Dokumentation führt ein Erzähler. Phillip Pullman selbst sowie weitere Experten des Buches werden in kleinen Interviews eingespielt. Daneben werden Fotos gezeigt (z.B. von Pullmans Kindheit) sowie Landschaftsbilder etc.

Höhepunkte der Dokumentation stellen einige Sequenzen dar, in denen Szenen des Buches nachgespielt werden. Die Hauptrolle, ein Kind mit dem Namen Lyra, spielt eine unbekannte Schauspielerin namens Hero Scott. Aber auch Marcus Harris, Darsteller der siebziger Jahre Verfilmung der Fünf Freunde ist in diesen Filmsequenzen zu sehen. Die Dokumentation ist wohl ganz interessant, wenn man sich über das besagte Buch informieren möchte. Selbst wenn Pullmans Bücher kritisch sieht ist die Dokmenation recht aufschlussreich. Das gesprochene Englisch war nicht sonderlich kompliziert und der Preis der DVD dürfte wohl auch nicht zu hoch sein (dürfte unter 10 Euro liegen).

Auftritte von Marcus Harris im Film

  • In Minute 5:50 ist Marcus Harris erstmals zu sehen. Er stellt Lord Asriel dar und es will betont sein, dass er wirklich darstellt. Kein Laut ist von ihm zu hören. In seiner schauspielerischen Leistung steht die Gestik im Vordergrund. Marcus Harris läuft in dieser ersten Szene, fein gekleidet, eine Treppe hoch, rollengerecht mit versnobter Haltung. Sein Kinn stark zur Geltung kommend.
  • In Minute 6:20 beobachtet er in Polarkleidung die Sterne, um kurz darauf nachdenklich, in seinem Studierzimmer zu sitzen, den Zeigefinger nachdenklich am Kinn liegend. In sich gekehrt, stumm liest er in einem Buch. Weitere Zusammenfassungen, welche die Buchzusammenfassung bildhaft unterstützen folgen.
  • In Minute 10:12 eine Kussszene, mit einer Brünetten.
  • In Minute 39:43 folgt dann der wahre Höhepunkt. Marcus Harris steht vor eine Kommission und stellt dieser Forschungsergebnisse vor. Dies aber nicht nur mit Gestik sonder auch mit lauter Sprache. Leider werden die Worte von Harris ziemlich weitgehend vom Erzähler, welcher durch die Dokumentation führt, übersprochen. Zu guter letzt findet man die beste Szene. Er spricht auch hier, diesmal mit der Hauptdarstellerin Lyra. Das beinahe stummfilmhafte Gestikulieren fehlt vollständig und die Szene gestaltet sich recht positiv.

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